20.01.2018

Ballet Hispanico, New York, am Di., 23. Januar 2018, 20 Uhr

Seit 2009 steht das Ballet Hispanico unter der künstlerischen Leitung des vielfach ausgezeichneten Tänzers und Choreographen Eduardo Vilaro, einem kubanischen Amerikaner der ersten Generation. Am kommenden Dienstag bietet er mit seinen Tänzern und Tänzerinnen einen mitreißenden Einblick in die Latinokulturen Europas und Amerikas.

Bury Me Standing

Die einzigartige Kultur der Zigeuner oder Roma, dieser seit Jahrtausenden über die Kontinente wandernden Randgruppe, hat den spanischen Choreographen Ramón Oller zu seinem Bury Me Standing (»Begrabe mich aufrecht«) inspiriert. In den fesselnden Rhythmen und Melodien, die das Stück begleiten, spiegelt sich die emotionale Essenz der Roma: ihr starkes Gemeinschaftsempfinden, ihre Sinnlichkeit, die Gefühl der Unterdrückung und der Sehnsucht sowie ihre Kraft und ihr Überschwang.

CARMEN.maquia

CARMEN.maquia ist eine von Pablo Picasso inspirierte Gegenwartsbetrachtung des beliebten Klassikers von Georges Bizet. Die körperbetonte, sinnliche Choreographie verbindet den zeitgenössischen Tanz mit Seitenblicken auf die spanischen Formen des Paso Doble und Flamenco.

Das fantastische Bühnenbild von Luis Crespo und die minimalistischen Schwarz-Weiß-Kostüme des Modeschöpfers David Delfin beschwören die Bilder von Pablo Picasso.

Wenige Rest-Karten!

CARMEN.MAQUIA (66 Minuten)
Gustavo Ramirez Sansano / Georges Bizet

BURY ME STANDING (35 Minuten)
Ramon Oller / Lole y Manuel

Tickets können über die Karten‑Hotline unter 02131‑526 999 99 oder über das Internet bestellt werden (zuzüglich Versandkosten und 12% Vorverkaufsgebühr).

Foto: Paula Lobo
Foto: Paula Lobo